Dienstag, 21.06.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr

Digital Kontrovers!: New Work: Mehr Selbstbestimmung und Jobs vs. schonungslose Ausbeutung

Ob Logodesign vom heimischen PC aus, in 10-Stundenschichten künstliche Intelligenz in riesigen Computer-Fabriken trainieren oder unpassende Inhalte auf Facebook-Seiten entfernen, digitale Arbeit ist vielfältig.

Digitalisierung ermöglicht die globale Distribution von Arbeit. Wertschöpfungsketten verändern sich. Die sogenannte Gig-Economy verändert traditionelle Arbeitsverhältnisse. Der nächste Job ist oft nur einen Klick entfernt. Je günstiger, desto besser.

Traditionelle Branchen und Tätigkeiten werden von Automatisierung bedroht, Roboter sind auf dem Vormarsch.

Entwicklungsländer werden von diesen Trends stärker betroffen sein als Industrienationen. Wie werden wir im digitalen Zeitalter in Zukunft arbeiten? Was macht gute, faire Arbeit aus?

Wie kann deutsche Entwicklungszusammenarbeit ihre Partnerländer unterstützen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und mögliche negative Folgen für Arbeiterinnen und Arbeiter einzudämmen?

 

Auf dem Podium im Juni zu “New Work”:

Pro-Speaker: Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani, Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Forschungsbereich Internetbasierte Innovation, Berlin

Contra-Speaker: Christian Fotso, Stellv. Vorsitzender Brücke e.V., Berlin

Moderation: Dr. Katrin Bornemann, BMZ, Bonn

 

Dienstag, 21.06.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr

Ort:
GIZ-Haus Berlin
Reichpietschufer 20
10785 Berlin

 

Anmeldungen unter presse@digital-kontrovers.de

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